Jun. 28th, 2012

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Musik ist und bleibt ein großer Bestandteil meines Lebens. Äußerst wandelbar, variabel, zwischen Klassikern, Neuem und - ab und an - Seltsamen hin- und her schwankend; Songs, die ich mir immer wieder anhören kann (Gossip; Perfect World), Songs oder ganze Gruppen bzw. Alben, die ich nur in bestimmten Situationen, seien es Depressionen (Three Days Grace; Animal I have become), Agressionen (Weena Morloch; Kugel im Gesicht) oder Passionen (Viva Voce; Believer) anhören kann.
Songs, die mich glücklich machen ("You are my Sunshine, my only Sunshine..." *summ*), Songs, die mich traurig machen (Joy Division; The Eternal), Songs, die in mir alte Ängste, negative Erinnerungen hervorrufen (Tori Amos; Me and a Gun), Songs, die mich die Wände hoch und runter gehen, sprich, tanzen lassen (Ceasars; Jerk it out) und Songs, die ein Guilty Pleasure sind, die ich... nicht unbedingt verschweige, aber mit einem Augenzwinkern erwähne und hoffe, niemand bildet sich im Geheimen sein Urteil darüber (Katy Perry; Part of Me).
Musikrichtungen, die ich neu entdeckt habe (Indie-Rock, andere Rock-Spielarten wie Alternative Rock oder Folk-Rock, Elektronisches, am interessantesten - und seltsam für die meisten: - Punk.), Interpreten, die mir ans Herz gewachsen sind (Morrissey, Interpret und Leadsänger der Band The Smiths, Marina Lambrini Diamandis von Marina and the Diamonds, Natasha Khan alias Bat for Lashes, Lissie, Skin von Skunk Anansie, Junge von EA80 oder Andreas Löhr von den Fliehende[n] Stürme[n]), Bands, die ich nur mehr schwerlich ertrage (bzw. nur mehr die alten Platten hören kann: Coldplay, Incubus, Bush...), Songs, die ich mochte und deren Gefallen ich nur unter größtmöglichen Problemen beschreiben kann (Und zu sagen, es sei ein Guilty Pleasure reicht mit der Zeit nicht mehr...: Lady Gaga; Marry the Night, Robyn; Killing Me.).
Songs, Gruppen oder Genres, deren Faszination sich mir komplett entzieht (Red Hot Chilli Peppers; Nine Inch Nails; Death Cab for Cutie; Muse) oder Interpreten, die spannend, interessant, vielschichtig sind, auch noch 20-30 Jahre nach ihrer "offiziellen" Zeit (Patti Smith, alias the "Godmother of Punk"; Debbie Harry von Blondie).
Noch in dieser ewigen Liste seien folgende Themen erwähnt: Soundtracks, gute oder aber schlechte Cover (Eine Kategorie, die ich nicht zuletzt über Blogs dieser Art verfolge.), Lyrics, die mich verfolgen, die ich mag, die ich nicht mag, die ich fühlen kann und vieles, vieles mehr (u.a. auch Musik in Film und Serien an sich, z.B. in solchen Formaten wie "Glee").

Wozu dient dieser Vorspann? Als eine Kategorievorstellung. Und die Zusammenfassung eines Themenkomplexes, mit dem ich mich in diesem Livejournal auch öffentlich beschäftigen möchte.
Warum dieses Thema? Soll ich es singen oder reichen die Zeilen: "Music was my first Love..." (Vielleicht nicht die erste, diese bleibt nach wie vor die Welt der Buchstaben.)
Ist es wirklich ein Meme? Nein. Ich tagge niemanden, es ist kein Standard-Fragebogen bzw. etwas, woran man teilnehmen muss. Das Thema dient mir dazu, mich wieder mehr auszudrücken und zu versuchen, Bewertungen in schöne Worte zu kleiden. Schreibübungen mag man es nennen... oder aber Langeweile. Entscheidet selbst. ;)

Part 1: Was macht einen guten Song für mich aus?
Part 2: Materials - Parodie über Dance-/Club-Music.

The Wanderer

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